Sebastian Herkner und Thonet

„Eine gewisse Eleganz und Feinheit“

Kaum ein deutscher Designer ist derzeit so gefragt wie Sebastian Herkner. So wurden auf der Köln-Messe gleich bei mehreren Herstellern Entwürfe von ihm vorgestellt. Für Thonet entwarf er eine Neuinterpretation des bekannten ‘Frankfurter Stuhls’. Wir sprachen mit ihm während der imm auf dem Thonet-Stand über die Besonderheiten des neuen ‘118’.

Sebastian, wie hat sich die Zusammenarbeit mit Thonet ergeben? 

Ich kannte Norbert Ruf (Art Director, Thonet) bereits von Dedon. Mit ihm habe ich die Kollektion ‘Embrace’ entwickelt, die sehr erfolgreich ist. Er wusste also schon, wie ich arbeite, und fragte mich letzten Sommer, ob ich mit Thonet zusammen zur imm einen neuen Stuhl entwickeln möchte. 

Und wie lautete das Briefing? 

Das Briefing bezog sich einerseits auf die Traditionsmarke Thonet sowie auch auf das Thema ‘100 Jahre Bauhaus’ und den ‘Frankfurter Stuhl’. Es sollte ein Allrounder werden, der in der Gastronomie genauso funktioniert wie daheim. Stabil, komfortabel, langlebig, aber auch simpel und ehrlich, zu einem überschaubaren Preis.

Das komplette Interview lesen Sie in der aktuellen arcade.


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