Palmberg

Mit weiblicher Kraft­ in die Zukunft

Bewegte Geschichte: 1922 in Schönberg als Möbelfabrik gegründet, dann 1951 in der DDR verstaatlicht und für die Schlafzimmer-Fertigung genutzt, setzt das Unternehmen, ab 1991 wieder im Familien­besitz, ­unter dem Namen Palmberg schließlich auf Büro­möbel. Mit wachsendem Erfolg. Für den weiteren Ausbau sind nun erstmals ­zwei Frauen maßgeblich verantwortlich: Neben Geschäftsführer Uwe ­Blaumann stehen jetzt dessen Tochter Nicole Eggert ­sowie Julianne Utz-Preußing, Tochter des verstorbenen Palmberg-Gesellschafters Torsten Utz, an der Spitze. Im Mai 2019 ­konnten sie die mit ­9 Mio. Euro bislang größte Investition des Familien­unter­nehmens in Betrieb nehmen: Ein zweites Werk im benachbarten ­Rehna. arcade war vor Ort.

Foto: „Wir sind ein bodenständiges Familienunter­nehmen, das mit Qualität und Service über­­zeugen will. Familienunternehmen heißt für ­uns: Wir denken nicht nur an unsere Kunden, sondern auch an unsere Mitarbeiter. Sie sind ­für die hochwertigen Produkte und unser ­Wachstum mitverantwortlich“, so Nicole ­Eggert und Julianne Utz-Preußing (v.l.), die ­nun an der ­Spitze von Palmberg stehen.

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