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Montag, 05. Oktober 2015, 10:00 Uhr
Hadi Teherani

Gewinnt erneut Architektenwettbewerb

Im Rahmen des Architektenwettbewerbs, den Beiersdorf, mit Sitz in Hamburg, 2014 für seine neue Konzernzentrale ausgeschrieben hatte, waren acht Büros eingeladen, entsprechende Ansätze zu entwickeln. Der Hamburger Architekt Hadi Teherani ging als Sieger aus dem Wettbewerb hervor. Der für seine Liebe zum gestalterischen Detail bekannte Architekt beherrscht die Kunst den „Code“ von Traditionsmarken in Architektur umzusetzen. Und gleichzeitig ein Höchstmaß an Effizienz, Nutzwert und Flexibilität für die Arbeitswelt von morgen zu schaffen. Nach großen Hamburger Projekten wie dem Berliner Bogen, den Tanzenden Türmen oder dem Dockland widmet Teherani sich momentan der Ausarbeitung des Vorentwurfs für die neue Beiersdorf-Zentrale, gemeinsam mit der eigens gegründeten Beiersdorf Immobilienentwicklungs GmbH (BIEG). Dr. Stefan Best, Geschäftsführer der BIEG, zur Aufgabenstellung: „Wir wollen mit der neuen Zentrale an der Troplowitzstraße eine moderne Arbeitsumgebung schaffen, die einen effizienten Informations- und Wissenstransfer ermöglicht und den Mitarbeitern Raum zum Austausch bietet. Die jetzigen Räumlichkeiten an der Unnastraße entsprechen in vielerlei Hinsicht nicht mehr den Anforderungen der heutigen Arbeitswelt. Denn ganz wesentlich für das Arbeiten im 21. Jahrhundert sind Flexibilität der Gestaltung, Offenheit und Transparenz sowie Raum für Begegnungen und Innovation.“

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