Mittwoch, 02. August 2017, 13:45 Uhr
Schwitzke Project

15 Jahre German Engineering mit Retail- und Markenkompetenz

In diesem Geschäftsjahr blickt Schwitzke Project auf 15 Jahre Unternehmensbestehen zurück. Was 2002 als Zwei-Mann-Betrieb begann, hat sich bis heute zu einem international aktiven Generalübernehmer mit fast 100 Mitarbeitern entwickelt. Spezialisiert auf die schlüsselfertige Realisierung von Retail-Flächen, ist das Unternehmen Teil der Schwitzke Gruppe, die ein ganzheitliches Dienstleistungsangebot rund um die Themen Marke und Handel anbietet.

1989 gründete der gebürtige Pfälzer Karl Schwitzke ein kleines Design- und Architekturbüro in Düsseldorf. Zusammen mit seinem Bruder Klaus formte er binnen drei Jahrzehnten einen Global Player daraus  – mit 200 Mitarbeitern und Standorten in Düsseldorf, Berlin, Dubai, Krakau und Paris. Die Schwitzke Konzepte setzen in etlichen Branchen Standards; wer Modegeschäfte, Parfümerien, Reisebüros oder Einkaufszentren betritt, kann live erleben, was die Brüder entworfen haben.

Nachdem sie bei der Zusammenarbeit mit dem US-Bekleidungsfilialisten Gap erfuhren, dass dieser erhebliche Probleme mit deutschen Bau-Standards hatte, gründen sie 2002 die Tochterfirma Schwitzke Project, die heute von den beiden Geschäftsführern Karl-Heinz Schwoll und Wolfgang Sigg geleitet werden. Sie setzt Konzepte für ihre Kunden um und errichtet schlüsselfertige Shops, Stores und Kaufhäuser. Dieses Angebot ist besonders auch für ausländische Retailer attraktiv, die sich mit den europäischen Standards, der jeweiligen Landessprache und den gesetzlichen Regulierungen nicht auskennen. Der Generalübernehmer setzt mit seinem Geschäftsmodell genau an dieser Problemstellung an, indem er die Komplexität von Bauvorhaben für seine Kunden reduziert und einen gleichbleibenden Qualitätsstandard im Ladenbau an verschiedenen Standorten in unterschiedlichen Ländern liefert. Seitdem werden national wie auch international agierende Filialisten bei ihrer Expansion betreut: etwa der britische Fast Fashion-Händler Topshop/Topman oder die japanische Modemarke Uniqlo. Beide  eröffneten mit Hilfe Schwitzke Projects ihre ersten Flächen an verschiedenen Standorten innerhalb Europas.

Für zukünftiges Wachstum sind bereits wichtige Grundsteine mit der Erschließung neuer Märkte und Dienstleistungen gelegt. Insbesondere im Segment Premium/Luxus hat sich der Generalübernehmer profiliert - mit Marken wie Karl Lagerfeld, Philipp Plein, Chanel und Montblanc. Weitere Beispiele sind das US-Sportschuh-Label New Balance, für das fast zeitgleich Stores in Mailand, Berlin, Amsterdam und Kildare sowie an der Oxford Street in London gebaut wurden, das Gastronomieunternehmen Vapiano, das mit einem neuen Restaurant- und Takeaway-Konzept in Serie geht, oder auch der Fashion-Filialist H&M, dessen Läden nach „Lean Construction Management“ realisiert werden. Stärke von Schwitzke Project ist bis heute, die Einmaligkeit jeder einzelnen Fläche vor Ort zu erkennen und sie markenkonform auszubauen.

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