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Dienstag, 08. August 2017, 11:05 Uhr
Kesseböhmer

Mit neuer Galvanikanlage noch mehr Oberflächenvarianten

Am 1. Juli 2017 ging am Kesseböhmer-Standort Bad Essen eine der modernsten Galvanikanlagen Europas in den Testbetrieb. Zukunftsweisende Technologien ermöglichen es, die Produkte für die Küchenmöbelindustrie, den Ladenbau sowie den Industrie- und Automotivebereich mit neuen dekorativen und widerstandsfähigen Oberflächen zu versehen. 

Zusammen mit der 2009 in Betrieb genommenen Galvanik unterhält Kesseböhmer nun eine der größten und modernsten Galvanikanlagen für Metallsubstrate in Europa. Die Leistungsfähigkeit verdoppelt sich mit der Erweiterung: 60.000 Artikel lassen sich nun in Dahlinghausen im Drei-Schicht-Betrieb galvanisieren.

Während in der derzeitigen Galvanik 65 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt sind, steigt die Mitarbeiterzahl mit der Inbetriebnahme der neuen Anlage deutlich. Beide arbeiten voll kompatibel, was eine optimale Belieferung der Kunden gewährleistet. Da die bereits vorhandene Galvanik schon länger voll ausgelastet war, bietet die neue Anlage zudem dringend benötigte Kapazitätsreserven – eine wichtige Voraussetzung für den weiteren Ausbau des Unternehmens.

Sämtliche vom Markt eingesetzte Oberflächenvarianten, optional in Automobilqualität, sind nun lieferbar: Glanz- und Mattchrom, Matt-, Glanz- und Perlglanznickel, (MPS-Nickel, MR-Nickel), Kupfer, sowie Matt- und Glanzgold. Der Gold-Elektrolyt bei Kesseböhmer ist übrigens der größte in Deutschland. Damit lassen sich auch großdimensionierte „Schmuckstücke“ vergolden. Außerdem wird das Kesseböhmer-Programm um die elegante Oberflächenvariante Schwarzchrom erweitert, und die neue Anlage bietet die Option für die dreiwertige Verchromung (Chrom III).

Auch die Oberflächenvariante Elektropolieren kann das Unternehmen jetzt im eigenen Haus realisieren. Dieses elektrochemische „Polieren“ veredelt metallische Oberflächen durch Einebnung und Glättung ursprünglich matter und rauer Oberflächen und bringt so einen besonders hohen Glanzgrad. Auch die Korrosionsbeständigkeit von Edelstahl wird durch dieses Verfahren günstig beeinflusst.

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