Dienstag, 07. August 2018, 10:45 Uhr
GET Nord

Digitalisierung im Mittelpunkt

Wer sich über Smart Buildings informieren möchte, kann dies vom 22. bis 24. November 2018 auf der GET Nord, die dann zum sechsten Mal auf dem Gelände der Hamburg Messe und Congress stattfindet. Im Fokus der bundesweit einzigen Fachmesse, die die Bereiche Elektro, Sanitär, Heizung und Klima vereint, steht die Digitalisierung innerhalb von Gebäuden und das Ineinandergreifen der verschiedenen Gewerke. Auf 60.000 qm präsentieren rund 550 Aussteller ihre  Lösungen und neuesten Produkte zu den Schwerpunktthemen Energieeffizienz, erneuerbare Energien, Energiemanagement, Gebäudesystemtechnik und -ausstattung. Zudem erwartet die Besucher ein vielseitiges Rahmenprogramm mit Sonderschauen, Fachforen und diversen Aktionen, darunter die Verleihung des GET Nord ArchitekturAwards.

Bereits heute installiert die Mehrheit der Elektrohandwerker regelmäßig smarte Lösungen bei ihren Kunden, wie der jüngst erschienene "Elektroinstallations-Monitor" zeigt. Die GET Nord greift diesen Trend auf und bietet in den Hallen B4 und B5 einen umfassenden Überblick über zukunftsweisende Gebäudesystemlösungen und innovative Smart Building-Technologien. Zu den internationalen Marken, die ihre Neuheiten präsentieren, gehören u.a. ABB/Busch-Jaeger, Crestron, Danfoss, Esylux, Gira, Albrecht Jung, Legrand, OBO Bettermann, Schneider Electric, Theben und Wago. Außerdem stellen namhafte Anbieter aus der Gebäudeleittechnik ihre Produkte vor, darunter Hager, Issendorf und Jäger Direkt.

Angesichts der dynamischen Entwicklungen im Bereich vernetzter Gebäudelösungen ist ein Besuch der GET Nord für Profis unerlässlich. Denn neben den bewährten Herstellern aus der Elektrotechnik drängen immer mehr Start-ups – aktuell sind es 35 – in Deutschland auf den Markt, die Gebäudeautomation mit Technik für das Internet der Dinge (sogenanntes Building IoT) anbieten. Hier zwischen Praxistauglichem und Insellösungen unterscheiden zu können, ist wesentlich für eine fundierte Beratung, Planung und Ausführung.

Zusätzlich ist der Besuch des IT-Forums und des PlanungsForums zu empfehlen. Dort werden höchst relevante Zukunftsfragen für die am Bau beteiligten Branchen diskutiert, etwa was Building Information Modeling (BIM) für Architektur und Handwerk bedeutet, welche Anforderungen an die Cyber-Sicherheit von Smart Building-Lösungen gestellt werden und wie sich diese auf den Gebäudebetrieb auswirken. Auch die zukünftige Rolle von Elektrohandwerkern als gewerkeübergreifend arbeitende Systemintegratoren wird ein Thema sein. Denn die digitale Transformation verändert nicht nur die Gebäudetechnik, sondern auch Berufsbilder und Tätigkeitsfelder. Mit ihren Foren bietet die GET Nord beste Gelegenheit für Handwerk, Industrie, Handel, Planer und Architekten den digitalen Wandel gemeinsam proaktiv zu gestalten und miteinander in das Gespräch zu kommen.  

Weitere Informationen über die GET Nord gibt es unter: www.get-nord.de


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