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Dienstag, 01. Oktober 2019, 14:30 Uhr
Kplus Konzept

Freiraum mit Weitblick

Es müssen nicht immer die angesagten Metropolen sein. Stimmige New Work-­Konzepte gibt es zum Beispiel auch in Gelsenkirchen. Kplus Konzept entwickelte und ­realisierte dort ­im Auftrag von Vivawest das Projekt ­„Freiraum“, anregende Kreativräume für die Zentrale des Wohnungsunternehmens - mit sensationellem Panoramablick ­über das Ruhrgebiet. Für das Gesamtkonzept, bei der die ­Mitarbeiter im Zentrum des digitalen Wandels stehen, wurde der Konzern mit dem DW-Zukunftspreis der ­Immobilienwirtschaft 2019 ausgezeichnet.


In der ehemaligen Zeche Nordstern in Gelsenkirchen-Horst hat Vivawest seine Zentrale. Das Unternehmen bewirtschaftet rund 120.000 Wohnungen in Nordrhein-Westfalen, mit mehr als 2.000 Mitarbeitern ist es zudem wichtiger ­Arbeitgeber in der Region. In interdisziplinären und hierarchieübergreifenden Prozessen können nach der Umgestaltung von Etage 16 und 17 nun konkrete ­Lösungen für eine erfolg­reiche ­digitale Transformation entwickelt und getestet werden. Dazu gehören modulare ­Teamarbeitsplätze, Platz für Stand-up-Meetings, Flächen zur analogen und multimedialen Visualisierung von Arbeitsinhalten, Rückzugsräume für kleine Gruppen und einzelne Mitarbeiter. Die verschiedenen Räume und Bereich sind mit modernster Technik und Kreativmaterial ausgestattet und damit auf verschiedene Arbeitsweisen und -abläufe zugeschnitten.

­„Agile Denkweisen lösen die alten Bilder von Büroarbeit, Hierarchien und Arbeitsalltag ab“, so Markus Kratz, Geschäftsführer von Kplus Konzept. „Zukunftsorientierte Unternehmenskulturen brauchen die passenden Raumverhältnisse: Workplaces, die flexible Denk- und Arbeitsprozesse, Dynamik, Experimentierfreude, Kreativität und Kommunikation fördern und damit zur Mitarbeiter-Motivation und einer guten Work-Life-Balance beitragen. Und schließlich verlangt auch der anhaltende War-for-Talents nach Arbeitsorten mit bester Atmosphäre und Aufenthaltsqualität.“ In den einzelnen Räumen hat das Kreativ­studio von Markus und Bettina Kratz mit unterschiedlichen Design-Aspekten, ­Farben, Materialien und Licht eine ganz ­eigene Stimmung kreiert.

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