Freitag, 28. Februar 2020, 14:30 Uhr
SoLebIch

So wollen wir leben!

Allein die sakrale, neugotische Architektur des „The Qvest“-Hotels in Köln ist schon ein Genuss fürs Auge. Wer dann die Treppen hinaufsteigt und das „SoLebich“-Apartment im 1. Stock betritt, fühlt sich wie im 7. Himmel. Perfekt eingerichtet mit Premium-Design, schufen die Macher der bekannten Online-Plattform während der imm cologne-Woche einen temporären, verführerischen Ort zum Träumen.
Eine idealere Ergänzung hätte man sich nicht vorstellen können. Während im Januar auf der imm cologne sehenswerte Möbel aus aller Welt präsentiert wurden, ­versammelte das „SoLebIch“-Apartment im wunder­schönen Kölner Designhotel „The Qvest“ bereits zum 2. Mal die Crème de la Crème der Branche zu einer exzellenten Gesamtinszenierung. Die Besucher kamen in Scharen und fühlten sich sichtlich wohl in den großzügig dimensionierten, verführerisch schön eingerichteten Räumlichkeiten. Initiiert und gestaltet von Nicole Maalouf und Daniel Eichhorn, den Gründern und Machern der erfolgreichen „SoLebIch“-Online-Plattform, auf der jeder seine liebsten Interior-Fotos hochladen kann. Ein Potpourri durchgestylter Wohnbilder, die jeder Wohnzeitschrift das Wasser reichen können, und die vor allem deutlich machen, das ein schönes Zuhause ein Lebensgefühl zelebriert
In das „Solebich“-Apartment, das für die Dauer der Messe täglich von 14 bis 21 Uhr geöffnet hatte, wäre man am liebsten direkt eingezogen. Zum einen natürlich wegen der großartigen, neugotischen Architektur des ehemaligen, historischen Kölner Stadtarchivs. Aber ebenso wegen der grandiosen Interior-Gestaltung, die die Kraft hatte, vor dem geistigen Auge Glücks­momente entstehen zu lassen. Wie die Vorstellung von feucht-fröhlich durchquatschten Nächten im gemütlich-stylischen Salon mit besten Freunden. Oder sich für süße Träume in das sinnlich-komfortable Schlafgemach zurückzuziehen. Natürlich nach einem entspannenden Bad in der prominent im Raum platzierten Wanne. Auch wenn das Apartment mit der echten, manchmal weniger perfekten Wohn-Wirklichkeit, in der wir vermutlich alle zuhause sind, nicht allzu viel zu tun hat – ein ­guter Film muss auch nicht unbedingt die Realität widerspiegeln. Aber er kann die Fantasie anregen! Genauso ist es mit dem „Solebich“-Apartment.    Heike Gessulat

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