Mittwoch, 29. April 2020, 08:43 Uhr
imm cologne 2021

Will sich proaktiv auf die aktuellen Entwicklungen einstellen

Die imm cologne sendet inmitten der aktuellen Debatten um den richtigen Umgang mit der Corona-Herausforderung ein starkes Signal in die Branche. In diesem Jahr scheine alles anders, heißt es in einer Pressemitteilung aus dem Messehochhaus in Köln-Deutz. In allen Gesellschaften rund um den Globus werde der jeweilige Lifestyle angesichts der Pandemie auf die Probe gestellt, hinterfragt, angepasst. Der Einrichtungssektor sei einer der Wirtschaftsbereiche, der auf Änderungen im Konsumentenverhalten einzugehen, gewohnt ist.

„Diese Anpassungsfähigkeit gilt es durch ein vielseitiges Messe-Layout zu verstärken. Grundsätzlich sind Messen gerade in der aktuellen Situation elementar in ihrer Funktion als Marktplätze und Katalysatoren“, erklärt Matthias Pollmann, Geschäftsbereichsleiter Messemanagement für die Themen Möbel, Einrichten und Design bei der Koelnmesse.

„Eine Veranstaltung wie die internationale Einrichtungsmesse imm cologne ist immer in Bewegung. In den letzten Jahren wurde sie kontinuierlich den sich immer schneller verändernden Marktanforderungen angepasst. Vieles, was jetzt gefordert sein wird, haben wir in unseren Planungen schon vorweggenommen. Das wird sich jetzt auszahlen.“ Und obwohl niemand mit einer solchen Dynamik rechnen konnte, sieht Pollmann die Messe sehr gut aufgestellt: „Wir haben eine Vision von der imm cologne, die ihre Rolle als Impulsgeber und Plattform für Innovationen auf ein neues Niveau heben wird – und diese Vision wollen wir nun fokussiert verfolgen und 2021 in der Umsetzung sehen. Ich denke, dass unser Timing genau richtig ist“, erklärt Pollmann.

Bei der imm cologne etwa werde eine eigens errichtete Halle der wachsenden Konnektivität der Branche Raum geben. „Als ganzheitlich aufgestellte Einrichtungsmesse beobachten wir ein immer größer werdendes Interesse eigentlich branchenferner Industrien an der Wohnung als gemeinsamer Schnittstelle“, so Matthias Pollmann. „Wir wollen die gesamte Welt des Einrichtens abbilden und müssen uns proaktiv auf die aktuellen Entwicklungen einstellen, um unsere Aussteller bei ihrem Neustart zu unterstützen. Bei den Trends geht es schließlich nicht nur um neue Farben – es geht ums Business“, so Pollmann mit Blick auf die wirtschaftlichen Herausforderungen nach der Corona-Krise.

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