Freitag, 21. August 2020, 10:05 Uhr
Interboden

Bürocampus "Ideenwerft" am Münsteraner Dreieckshafen geplant

Unter dem Namen „Ideenwerft“ wird die Westfälisch-Lippische Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH (WLV), eine Tochtergesellschaft des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL), gemeinsam mit dem Projektentwickler Interboden einen modernen Bürocampus am Dreieckshafen in Münster (Robert-Bosch-Straße/Industrieweg) errichten.

Auf der rund 9.500 qm großen Grundstücksfläche am Dortmund-Ems-Kanal entsteht ein Bürocampus mit einer Gesamt-Mietfläche von ca. 21.000 qm. Die Entwicklung auf dem Grundstück am Hafen ist nach Auskunft der Stadt Münster vorerst die letzte Hochhausbebauung, die in Form eines 17-stöckigen Büroturms umgesetzt wird. Hinzu kommen fünf dreigeschossige Flachbauten. „Münster ist auch als Bürostandort äußerst nachgefragt. Die vielfältige Dienstleistungsmetropole bekommt mit dieser markanten Immobilie ein neues Aushängeschild“, sagt Oberbürgermeister Markus Lewe. „Das wird zugleich die Initialzündung für die weitere Entwicklung des gesamten Quartieres am Dreieckshafen sein.“

Der Entwurf der Architektengemeinschaft Prof. Manuel Thesing, Heiden/Westf., und Prof. Peter Böhm, Köln, zeichnet sich nach Einschätzung des Gestaltungsbeirates der Stadt Münster durch einen zurückhaltenden, aber dennoch selbstbewussten Städtebau im Sinne einer für den Hafen-Standort passenden Industriearchitektur aus. Die Fertigstellung des Bürocampus ist für 2023 geplant.

"Mit der Ideenwerft werden wir eine solide, zukunftsweisende Investition an unserem Hauptsitz Münster tätigen. Mit Interboden wissen wir dabei einen zuverlässigen Projektentwickler und Partner an unserer Seite“, sagt Bodo Strototte, Geschäftsführer der Westfälisch-Lippischen Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH. „Die modernen Büroflächen eignen sich sowohl für kleine Mietgesuche sowie für Mieter mit einem größeren Flächenbedarf.“ Dazu werde auch der LWL selbst gehören.

Der Projektentwickler Interboden will dem Standort „ein modernes Antlitz verleihen“. So plant der Entwickler Flächen für Gastronomie, Fitness und eine Kindertagesstätte sowie ein „umfassendes Mobilitätskonzept“ – inklusive 235 PKW-Tiefgargen- und über 450 Fahrradstellplätze, die den Mietern zur Verfügung stehen werden.

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